Japan

đŸ—Ÿ Die ultimative 10-Tage-Route durch Japan – fĂŒr alle, die in kurzer Zeit möglichst viel erleben wollen

Du willst Japan in 10 Tagen entdecken – aber ohne Stress und mit echten Highlights?

Dann bist du hier genau richtig.
Vielleicht planst du gerade deine erste Japanreise und fragst dich:

„Was schaffe ich realistisch in 10 Tagen?“
„Welche StĂ€dte lohnen sich wirklich?“
„Wie komme ich von A nach B – ohne mich komplett zu verlieren?“

Genau diese Fragen hatte ich vor meiner eigenen Reise auch – und deshalb zeige ich dir in diesem Blogpost unsere persönliche 10-Tage-Route durch Japan, die du lieben wirst:


vollgepackt mit Highlights, Geheimtipps, leckerem Essen und jeder Menge „Wow“-Momenten.

📍 Übersicht: Unsere 10-Tage-Route durch Japan

  • Tag 1–2: Osaka – Ankommen, Akklimatisieren, erste Foodie-Spots
  • Tag 3–4: Kyoto – Tempel, Bambuswald und Kultur pur
  • Tag 5–7: Tokio – Großstadttrubel, Shopping & Skyline
  • Tag 8: Mount Fuji Tagesausflug – Japans berĂŒhmtester Vulkan
  • Tag 9–10: Tokio & Abreise – letzte Highlights & Shibuya Sky

✹ Tag 1–2: Osaka – die unterschĂ€tzte Metropole

Unsere Reise begann in Osaka, der drittgrĂ¶ĂŸten Stadt Japans – und einem echten Foodie-Paradies.
Nach der unkomplizierten Einreise und einem kurzen Bahnstopp kamen wir im Hotel Resol Trinity Osaka an – perfekt gelegen, wenn du vom internationalen FĂ€hrhafen anreist oder zur Expo möchtest.

Was du in Osaka nicht verpassen solltest:

  • Spaziergang am Tosabori River – besonders schön bei gutem Wetter
  • Essen im Osaka Engine Ramen Restaurant – westlich angehauchte Ramen, super lecker!
  • Das Viertel Dotonbori bei Nacht erleben – blinkende Leuchtreklamen, Gatcha-Automaten & die berĂŒhmte Shibuya-Kreuzung in Mini
  • Besuch im Don Quijote Store – 5 Stockwerke Trash, Snacks und Überraschungen

🛏 Hotel-Tipp:
👉 Hotel Resol Trinity Osaka

🍜 Restaurant-Tipp:
👉 Osaka Engine (Ramen mit modernem Twist)


⛩ Tag 3–4: Kyoto – Kultur, Tempel & Bambuswald

Mit der Keihan Main Line ging’s in nur 50 Minuten weiter nach Kyoto. Unsere Unterkunft: das charmante Gion Misen Hotel – mit sehr niedrigem Eingang, aber viel Charme und Platz.

Unsere Highlights in Kyoto:

  • Der weniger bekannte, aber wunderschöne Chion-in Tempel
  • Kiyomizu-dera Tempel mit beeindruckender Holzterrasse und Aussicht
  • Spaziergang durch die traditionellen Gassen rund um Gion
  • Kodai-ji Bamboo Forest – kleiner, aber weniger ĂŒberlaufen als Arashiyama
  • Fushimi Inari-Taisha bei Sonnenuntergang – ein magischer Moment

🍕 FrĂŒhstĂŒck? Wir haben ausgeschlafen und stattdessen Pizza bei Napule Pizza Kyoto Gion genossen – 10/10!

🛏 Hotel-Tipp:
👉 Gion Misen Kyoto


đŸ™ïž Tag 5–7: Tokio – Stadt der GegensĂ€tze

Mit dem Shinkansen in nur zwei Stunden von Kyoto nach Tokio – super schnell, super bequem (unbedingt das „Green Car“ buchen!). Ankunft in der riesigen Tokyo Station war erstmal ĂŒberfordernd, aber mit etwas Geduld machbar.

Unsere Unterkunft: das stylishe lyf Shibuya Tokyo – klein, aber gut gelegen direkt neben einer Shopping Mall im Herzen von Shibuya.

Must-Sees in Tokio:

  • Shibuya Sky – 229 Meter hoch, klare Sicht und Instagram-Spot pur
  • Asakusa Schrein – traditionell & lebendig
  • Essen bei Tokichiro – Geheimtipp fĂŒr authentische Ramen (Ein-Mann-Betrieb mit Bestellautomat!)
  • Abendlicher Ausflug zur Rainbow Bridge & Odaiba – inklusive Skyline & Mini-Freiheitsstatue
  • Shopping bei 7-Eleven (CrĂšme BrĂ»lĂ©e-Eis!) & Co
  • Optional: Tagesausflug nach Akihabara (fĂŒr Gaming- & Elektronikfans)

🛏 Hotel-Tipp:
👉 lyf Shibuya Tokyo

đŸŽŸïž Tipp fĂŒr deine Buchung vorab:
👉 Shibuya Sky Tickets
👉 Fuji Tagesausflug von Tokio aus

đŸ—» Tag 8: Mount Fuji Tagesausflug

Wir haben eine gefĂŒhrte Bustour gebucht (→ Fuji-Tour auf GetYourGuide), und das frĂŒhe Aufstehen hat sich gelohnt:
Strahlender Himmel, klare Sicht auf den Fuji den ganzen Tag – laut Guide ein echter GlĂŒcksfall.

Unsere Stops:

  • Arakurayama Sengen Park mit Blick auf den Fuji & Chureito Pagoda
  • Nikkawa Watch Shop – Honcho Street (klassischer Fuji-View)
  • Kurzer Lunch-Stopp (nicht der Rede wert 😉)
  • Kawaguchiko-See – Eis gegessen & Postkartenfotos gemacht
  • Warnschild am Weg: „Achtung BĂ€r“ – Japan liefert! đŸ»

đŸ›« Tag 9–10: Letzte Blicke & Abreise

Letzter Blick auf Tokio vom Shibuya Sky bei Tag – klare Sicht und nicht zu voll trotz ausgebuchtem Slot.
Dann hieß es: Noch schnell die besten Shops abklappern, CrĂšme BrĂ»lĂ©e-Eis bei 7-Eleven holen und auf zum Narita Airport (Ă€lterer Flughafen, 80 km außerhalb – erreichbar mit Expresszug).

Die Abreise verlief entspannt – fast schon Geisterflughafen-Feeling.
RĂŒckflug mit kleinen TĂŒcken aber nach drei Wochen vollem Programm waren wir trotzdem zufrieden & mĂŒde-glĂŒcklich.

Fazit: Japan in 10 Tagen – ja, es geht!

Mit guter Planung (und etwas FlexibilitĂ€t) lĂ€sst sich in 10 Tagen ein großer Teil Japans erleben – und zwar stressfrei, eindrucksvoll und abwechslungsreich.
Unsere Reiseroute ist ideal fĂŒr alle, die zum ersten Mal ins Land reisen und einen Mix aus Stadt, Kultur, Natur und Food erleben wollen.

✔ Klare Empfehlungen fĂŒr Hotels & Orte
✔ Realistische Tagesplanung
✔ Abwechslung garantiert